<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rdf:RDF xmlns="http://my.netscape.com/rdf/simple/0.9/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><channel><title>Quintessenz</title><link>http://www.quintessenz.at/</link><description>http://www.quintessenz.at/</description></channel><item><title>q/Talk, Di 31. Aug., Transparenzdatenbank - soll durch Neiddatenbank vom eigenen Versagen abgelenkt werden?</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100008103</link><short>Der Sommer war geprägt von Finanzskandalen, Bestechungen und Geldtransfers. Nach Island ist mit Griechenland ein zweites Land in finanzielle Turbulenzen gekommen. Keinen dieser Skandale hätte eine Transparentdatenbank verhindert, denn die Sünder dieser Skandale sollen ja gar nicht aufgezeichnet werden. 

Datum: Di, 31. August 2010. 
Zeit: 20.00 (Einlass ab 19.00). 
Ort: Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien. 
Plan: http://quartier21.mqw.at/uebersichtsplan -&gt; Nr. 55.</short><full>http://www.quintessenz.at/d/000100008102

Die Parteien trauen den eigenen Bürgern nicht, deshalb müssen diese bespitzelt werden, und gleichzeitig das eigene Handeln verschleiert werden. Der Sommer war geprägt von Finanzskandalen, Bestechungen und Geldtransfers. Nach Island ist mit Griechenland ein zweites Land in finanzielle Turbulenzen gekommen. Keinen dieser Skandale hätte eine Transparentdatenbank verhindert, denn die Sünder dieser Skandale sollen ja gar nicht aufgezeichnet werden.

In Island oder Griechenland waren es nicht die Arbeitslosen oder Sozialhilfeempfänger, bei der Hypo Alpe Adria, dem Schwechater Skylink, den BUWOG-Verkäufen waren es nicht die Arbeitslosen oder Sozialhilfeempfänger.

Ein Dickicht aus Korruption, Parteienfinanzierung und persönlicher Bereicherung scheint die Grundlage zahlreicher Skandale zu sein - aber genau diese Vorgänge sollen nicht transparenter gemacht werden.

Vor den Herbstwahlen in Wien und der Steiermark versucht Georg Markus Kainz mit seinem Gast DDr. Hubert Sickinger, von Transparency International, etwas Transparenz in die ganze Sache zu bringen. Wie werden öffentliche Gelder verwendet, wie werden Parteien finanziert und wie kann man Korruption bekämpfen.


Kurier: Die Transparenzdatenbank ist beschlossene Sache
http://kurier.at/nachrichten/2012635.php

Die Presse: Neue Datenbank ohne Parteispenden-Transparenz
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/577582/index.do</full></item><item><title>Fr, 13. Aug., 20.00 s.t.: Im Dienste Ihrer Sicherheit</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100008072</link><short>Seit 1999 - Big Brother Awards Austria. 

Jedes Jahr versammeln sich im Museumsquartier aufrechte Bürger um den Einbrüchen in ihre Privatsphäre und dem illegalen Datenhandel Einhalt zu gewähren. 

Datum: Fr, 13. August 2010. Zeit: 20.00 (Einlass ab 19.00). 
Ort: quintessenz / QDK / Electric Avenue, MQ Wien. 
Plan: http://quartier21.mqw.at/uebersichtsplan  -&gt; Nr. 55.</short><full>http://www.quintessenz.at/d/000100008071

Militärpatroullien in Wien, Personenkontrollen um U-Bahn fahren zu können - diese und andere Absurditäten werden derzeit von den wahlwerbenden Gruppen im Wiener Wahlkampf unter das Volk gebracht.

Wer nicht in einem Orwell'schen Überwachungsstaat leben möchte und sich über diese Forderungen aufregt, der möge sich regen.

Am Freitag, dem 13. August ab 20.00 Uhr bei der q/uintessenz im MQ Wien.
Einlass 19.00</full></item><item><title>Mo 9. Aug 20:00: openSUSE 11.3 Launch-Party: Netbooks, Smartphones &amp; Cloud</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100008059</link><short>Zum Erscheinen von OpenSuse 11.3 schmeißt das Linuxwochen Team eine Launch Party. Gefeiert wird am Montag, dem 9. August, von 19:00 bis 24:00 Uhr im MuseumsQuartier Wien. http://www.linuxwochen.at/index.php?id=208

Besucher haben die Möglichkeit, sich in der Präsentation von Gerald Pfeifer, SuSE, und an Demo-Systemen die neuen Features von openSUSE anzuschauen. Außerdem kann jeder Teilnehmer sein Notebook mitbringen, um die neue Version vor Ort gleich unter fachkundiger Aufsicht zu installieren. 

Referent: Gerald Pfeifer, Novell Inc. 
Datum: Mo, 9. August 2010. Zeit: 20.00 (Einlass ab 19.00). 
Ort: Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien. 
Plan: http://quartier21.mqw.at/uebersichtsplan  -&gt; Nr. 55.</short><full>openSUSE führt die erfolgreiche 11.x Reihe mit Version 11.3 fort.
Version 11.3 ab 15. Juli zum Download

Neues gibt es diesmal auch für die Betreiber etwas älterer Hardware. Mit LXDE nimmt openSUSE einen Desktop ins Programm der PC Ressourcen schont. Darüber hinaus wurde auch die Benutzung von Netbooks mit der Plasma Netbook Shell vereinfacht.

Wie andere Distributionen bietet OpenSUSE ab sofort ein Cloud Service an, um Daten für unterwegs griffbereit zu haben. SpiderOak heißt der neue Dienst, der auch Nutzern anderer Distributionen zur Verfügung steht.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

    * LXDE Desktop
    * Plasma Netbook Shell
    * Unterstützung von Btrfs, dem Dateisystem der Zukunft
    * verbesserte Paketverwaltung
    * verbesserte Synchronisierung mit SmartPhones

Kontinuität bei

    * einem einheitlichen Tool (YAST 2) zur System-Konfiguration,
    * den gewohnt guten Übersetzungen ins Deutsche,
    * einem vor dem Download konfigurierbaren System (susestudio.com),
    * einer Benutzerführung, die je nach Aufgabe, zur richtigen Software
      führt

Eine vollständige Liste aller Neuerungen findet man bei:
http://www.opensuse.org

Daniel Jahre vom Linuxwochen Team hat Gerald Pfeifer von Novell eingeladen um einen Blick hinter die Kulissen von openSUSE zu werfen.

Tipp: Wer seinen Laptop mitbringt, der kann im Rahmen unseres Linux Labs eine Erstinstallation unter fachkundiger Aufsicht wagen.</full></item><item><title>q/Talk, Di 27. Juli, WikiLeaks - im Visier der Geheimdienste</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100008045</link><short>wie die Wahrheits Hacker von WikiLeaks die Freie Presse fördern. 

Georg Markus Kainz versucht beim sommerlichen q/Talk mit Leo Findeisen von Transforming Freedom zu erkunden, ob im Zeitalter der gleichgeschalteten Massenmedien das Studium von Originaldokumenten notwendig für einen aufgeklärten Bürger wird. 

Datum: Di, 27. Juli 2010. Zeit: 20.00 (Einlass ab 19.00). 
Ort: Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien. 
Plan: http://quartier21.mqw.at/uebersichtsplan  -&gt; Nr. 55.</short><full>"Auch jetzt, nach der Veröffentlichung der Dokumente, wiegelt Guttenberg erst mal ab. Er sprach sich auf Phoenix erneut für einen offeneren Umgang mit dem Afghanistan-Einsatz aus und beklagte, dass Realitäten "weich gezeichnet" worden seien. Sein Sprecher Christian Dienst wurde konkreter. Aus den Dokumenten ergebe sich bisher "nichts Neues", sagte er."

... bestätigt der deutsche Verteidigungsminister Guttenberg dem Spiegel indirekt die Authentizität von annähernd 100.000 veröffentlichten Militärdokumenten über den Afghanistan-Krieg. Diese auf Wikileaks veröffentlichten Dokumente wurden von renommierten Medien, wie die New York Times oder dem britische Guardian überprüft.

Wikileaks durchbricht die Propaganda des "Embedded Journalismus". Diese Offenheit ist amerikanischen Militärstrategen derart ein Dorn im Auge, dass Pläne zur Ausschaltung offen diskutiert wurden. Nach dem Desaster auf der Propagandafront in Vietnam hat man im Pentagon dazugelernt und ausschließlich geführte Reisetouren in Kriegsgebiete nach dem Beispiel der Deutschen Wochenschau angeboten.

Georg Markus Kainz versucht beim sommerlichen q/Talk mit Leo Findeisen von Transforming Freedom zu erkunden, ob im Zeitalter der gleichgeschalteten Massenmedien das Studium von Originaldokumenten notwendig für einen aufgeklärten Bürger wird. 

Hintergrundlektüre:

ORF.at: US-Geheimdienst wollte Wikileaks zerstören
http://futurezone.orf.at/stories/1641858

Zeit.de: Wikileaks enthüllt knapp 92.000 geheime Kriegsdokumente
http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-07/geheime-kriegsdokumente

Online: Wikileaks founder Julian Assange has passport confiscated
Times"&gt;http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/article7128506.ece"&gt;Times 

DerStandard.at: Task Force Wikileaks gemeinsam mit "Spiegel", "New York Times" und "Guardian"
http://derstandard.at/1277338963880/Task-Force-Wikileaks-gemeinsam-mit-Spiegel-New-York-Times-und-Guardian

Wikileaks: Afghan War Diary, 2004-2010
http://wikileaks.org/wiki/Afghan_War_Diary,_2004-2010</full></item><item><title>Fr 16. Juli, 20 Uhr, Big Brother Awards Kick Off 2010 </title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100008023</link><short>Wer sich aufregt, möge sich regen! 

Wir laden Euch herzlich zu unserem Kick Off Meeting zu den 12. Big Brother Awards in Österreich am: 

16. Juli 2010 um 20 Uhr ins MQ Wien (quartier21/QDK) zur q/uintessenz ein. 

Lageplan: http://quartier21.mqw.at/uebersichtsplan/ -&gt; Nr. 55. 

Dann sind es noch 100 Tage bis zur Verleihung am 25.10. um 20 Uhr im
Rabenhof Theater.</short><full>Wir wollen am 16. Juli die Bereiche:

  * Öffentlichkeitsarbeit
    Webseite, Aussendungen, Grafiken, ...
  * Recherche der Nominierten
    Fälle und Fakten hinterfragen, ...
  * Gala im Rabenhof Theater:
    Laudatoren, Show-Acts, ...
  * Rahmenprogramm
    Public Viewing, Open Air Streaming Graz, ...
  * International
    Internationale Gäste, Zusammenarbeit, ...

    mit Euch besprechen und beginnen dann mit den Vorbereitungen zu den 12. Big Brother Awards in Österreich.

Es gibt genug zu tun. Packen wir es an. Es ist für jedes Zeitbudget und Interesse etwas dabei. ;-)

Wer sich aufregt, möge sich regen!

Bitte leitet diese q/depesche auch an Personen weiter, von denen Ihr annehmt, dass sie gerne bei den Big Brother Awards mitmachen wollen.</full></item><item><title>q/Talk, Di 29. Juni, Rasterfahndung im Web 2.0</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100008010</link><short>durch Suicide im Social Net das reale Überleben ermöglichen. 

Endlich Sommer: warme Temperaturen und laue Nächte laden ein. Statt in den Weiten des Internet ein zweites Leben zu führen ist reales Leben angesagt. Doch wie bekommt man den Schatten wieder los, wie kann man sich befreien, wie kommt man wieder raus aus den Fängen der Social Networks. 

DI (fh) Gerald Bäck von digitalaffairs.at gibt vorab Einblick in die
Thematik sozialer Netzwerke. 

Datum: Di, 29. Juni 2010. Zeit: 20.00 (Einlass ab 19.00). 
Ort: Raum D / quartier21, QDK / Electric Avenue, MQ Wien. 
Plan: http://quartier21.mqw.at/uebersichtsplan	-&gt; Nr. 55.</short><full>http://www.quintessenz.at/d/000100008005

Der Rückschritt ins reale Leben wird einem nicht einfach gemacht, und so bombardieren uns die Avatare des Schattenreichs mit Aufforderungen wieder mehr Zeit in den Dunkelkammern vor den flimmernden Bildschirmen die deren Welt bedeutet zu verbringen.

"Deine Freunde vermissen Dich" und ähnliche Sprüche versuchen uns ein schlechtes Gewissen zu vermitteln, nur weil derzeit der Gastgarten lockt. Versuche sich zu befreien enden oft mit einer totalen Abkehr von den Scheinfreunden der digitalen Profile. Enden mit einem Suizid des Zweitselbst.

Hilfsprogramme und Anleitungen helfen bei der Entwöhnung und beim Ausstieg. Doch was passiert mit dem digitalen Fingerabdruck, den wir im Netz hinterlassen haben - mehr dazu beim sommerlichen q/Talk in Museumsquartier, einem der Sammelplätze des realen Lebens.

Hintergrundlektüre:

Web 2.0 Suicide Machine - Meet your Real Neighbours again!
--&gt; http://suicidemachine.org

Mein digitaler Selbstmord
--&gt; http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,532070,00.html

60 Prozent denken über Facebook-Ausstieg nach
--&gt; http://www.swissitmagazine.ch/internet/web20/articles/264961</full></item><item><title>Ab 28.5.: Linuxwochen Tour Abschluss in Eisenstadt</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100007967</link><short>   nach den Etappenzielen Wien, Linz, Graz und Krems findet die Linuxwochen Österreich Tour in der FH Eisenstadt ihren würdigen Abschluss.

  Wie an den vorhergehenden Standorten wird ein breites Publikum von Einsteigern, versierten Anwendern bis zu Programmierern angesprochen. 

Von Cloud Computing, dem Handy-OS Android über Standardsoftware wie dem Grafikprogramm Inkscape bis hin zu Serverüberwachung mittels Nagios ist für jeden etwas dabei.</short><full>Der Eintritt ist wie immer frei und es ist keine Anmeldung nötig. Die Fahrt von Wien nimmt nur ca. 45 min in Anspruch.

Das Programm ist auf der Webseite der Linuxwochen zu finden
(http://www.linuxwochen.at)


Freitag, 28. Mai 2010

1315 Uhr: Monitoring your Servers 24x7 by using Nagios 3, Rainer Schmidt
1415 Uhr: Clean IT von Tina Seehuber
1515 Uhr: Schulnetzwerk am BG/BRG Weiz von Helmut Peer
1630 Uhr: Freiheit der Aus(zu)bildenden im digitalen Zeitalter? Freie Software! von Free Software Foundation Europe (FSFE)
1730 Uhr: X11-tricks und shared desktops von Dr. Robert Matzinger

Samstag, 29. Mai 2010

1000 Uhr: Kwickserver Web and Database Server von DI Peter Buzanits
1100 Uhr: Der Open Source Cloud Stack und mehr von Angelika Gößler
1130 Uhr: Android von Dr. Robert Matzinger
1245 Uhr: LINUX-Medien optimal nutzen von Dr. Herbert Gassner
1335 Uhr: The Python Game Book von Laurin Novak
1345 Uhr: Webentwicklung mit Open Source Tools von Kaspar Schweiger
1445 Uhr: Daten speichern trotze Cache und Katastrophen, Rene Pfeiffer
1600 Uhr: Inkscape von Franz Knipp
1700 Uhr: Linux-basierte E-Book-Reader im Vergleich, Dr. Herbert Gassner

christian jeitler

-- 
+43 - 699 - 81729005
chris@quintessenz.at</full></item><item><title>UK: Gefangen in den Fängen des eigenen Überwachungswahns</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100007966</link><short>UK: Regierung kippt Überwachungsgesetze der Vorgänger. 

  Immer mehr Politiker bekommen die eigenen Überwachungsmaßnahmen zu spüren. Nach dem Theater des letzten Sommers, als die Freiheitlichen bemerken mussten, dass bei Überwachung von Telefon und Kommunikation die eigenen Leute abgehört wurden, folgt im Mutterland der Überwachung der Showdown an der Wahlurne.</short><full>   Im Land des verordneten Verlust an Privatsphäre musste die bisher amtierende Labour Regierung eine herbe Wahlschlappe hinnehmen.

   Der amtierende Premier Brown ging dem Verlust an Privatsphäre in die Falle, als eine privat gemurmelte Aussage über eine Unterstützerin der eigenen Party, von Mikrofonen aufgezeichnet und veröffentlicht wurde.

   Die neu gewählte Regierung aus Tories und Liberal Demokraten unter David Cameron und Nick Clegg hat im Koalitionsvertrag vereinbart die Überwachungsgesetze ihrer Vorgänger abzuschaffen.

   Jene Überwachungsgesetze, die Großbritanniens Politiker zusammen mit europäischen Ministern und Regierungschefs vorangetrieben haben, sind auf auf einmal obsolet geworden.

   In Österreich steht das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung, einer verdachtsunabhängigen Speicherung unserer Kommunikationsdaten, nach Ende der Begutachtungsfrist vor der Abstimmung im Nationalrat.

   Die Videoüberwachung wurde in Österreich mit dem Datenschutzgesetz 2010 ohne Genehmigung erlaubt, während in UK die Reglementierung für Videoüberwachungen an öffentlichen Orten nun wieder verschärft wird.

   Der unkontrollierte Überwachungswahn aus Paranoia und versteckter Förderung der immer größer werdenden Überwachungsindustrie, wird von den Bürgern auf Dauer nicht gutgeheißen. Es ist Zeit diese Wende auch in Österreich zu vollziehen. Überwachungsmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung untergraben schlussendlich unsere Demokratie und sind in höchstem Maße verfassungsfeindlich.

Hintergrundlinks:

Gordon Brown calls Labour supporter a 'bigoted woman'
&lt;http://www.guardian.co.uk/politics/2010/apr/28/gordon-brown-bigoted-woman&gt;

U.K. surveillance systems scaled back
New government will 'end the culture of spying on its citizens'
&lt;http://www.cbc.ca/technology/story/2010/05/20/britain-security-measures-cuts.html&gt;

Cameron and Clegg set out 'radical' policy programme
&lt;http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/politics/8693535.stm&gt;

Überwachungswende: Briten machen Schluss mit Big Brother
&lt;http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,696094,00.html&gt;</full></item><item><title>Linuxwochen Wien ab 6. Mai im alten Rathaus: Das Ende des Separatistentums</title><link>http://www.quintessenz.at/d/000100007954</link><short>Globale Lösungen in einer globalen Welt: 

   20 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs sind auch die ideologischen Grenzen zwischen den Betriebssystemen gefallen. Der von Linux propagierte Gedanken von Open Source und Freier Software findet immer weitere Verbreitung in allen Betriebssystemen und auf allen Geräten egal ob Handy, Laptop oder Mainframe. 

http://www.linuxwochen.at</short><full>   Wie eine erst kürzlich veröffentlichte Studie belegt, sind neben Investitionssicherheit und Skalierbarkeit, Open Source und GPL eines der wichtigsten Entscheidungskriterien.

   Erstmalig sind bei einer Veranstaltung in Österreich sowohl Vertreter der etablierten IT Giganten wie IBM oder Microsoft, wie auch ortsansässige Open Source KMU's wie Cubit, Linbit, Avalaris, DiTech, strg.at, Attingo den Mitgliedern der Open Source Experts Group der WKÖ, uva. vertreten.

   "Nur der Einsatz von Open Source Software gibt Unternehmen die Sicherheit zu wissen, was hinter ihrer eigenen Firewall passiert. Und nicht versehentlich Backdoors, Trojaner und sonstige Malware, die nach Hause telefoniert, zum Einsatz kommt" gibt IT Manager Mag. Georg Markus Kainz zu bedenken.

   Erst durch Open Source wurde es möglich Datenbanken und Content Management Systeme ohne Zusatzaufwand auf allen bestehenden Server Plattformen einzusetzen. Im Sinne der Investitionssicherheit streben IT Manager in ihrem Systemmix nach möglichst portablen Bausteinen. Sollte einer Bausteine ausfallen, oder nicht entsprechend weiter entwickelt werden, kann ohne die andere Infrastruktur zu vernachlässigen, dieser Baustein migriert werden. So kann z.B. ein Webportal binnen 5 Minuten von einem Windows Server auf einen Linux Server, oder Apple Server migriert werden, wenn die Portallösung auf PHP und MySQL aufbaut.

  Mit mehr als 70 Vorträgen und Workshops, 20 Ausstellern, sind die Linuxwochen Österreichs größte IT Veranstaltung. Eine Betonung des Stellenwertes von Open Source in Österreich und damit verbundenen Wirtschaftsleistung.

   Bei freiem Eintritt wird Besuchern ein umfassendes Fachprogramm und ein Messebereich geboten. Die Veranstaltungsreihe, die bereits zum 10. Mal durch Österreich tourt, hat sich damit bei Wirtschaft, Entwicklern und Privatanwendern als Fixpunkt im Kalender etabliert.

Programm: http://linuxwochen.at/index.php?option=com_content&amp;id=127

   Mehr als 20 Open Source Projekte wie SuSE, Fedora, OpenOffice, Unternehmen wie IBM, CuBit, Linbit, Open Source Experts Group der WKÖ, uva. stehen im Messebereich den Besuchern von Do, 6. Mai, bis Sa, 8. Mai, Rede und Antwort.

Messe: http://linuxwochen.at/index.php?option=com_content&amp;id=128

christian jeitler

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+43 - 699 - 81729005
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